<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Bologna-Gipfel 11. &#8211; 12. März in Wien!</title>
	<atom:link href="http://www.unsereuni.ch/weitere/bologna-gipfel-10-11-marz-in-wien/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.unsereuni.ch/weitere/bologna-gipfel-10-11-marz-in-wien/</link>
	<description>UnsereUni bewegt</description>
	<lastBuildDate>Fri, 14 May 2010 22:09:18 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.1</generator>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<item>
		<title>Von: Werner</title>
		<link>http://www.unsereuni.ch/weitere/bologna-gipfel-10-11-marz-in-wien/comment-page-1/#comment-832</link>
		<dc:creator>Werner</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 00:47:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.unsereuni.ch/?p=844#comment-832</guid>
		<description>Fakt ist, das Deutschland am wenigsten in der ganzen Europäischen Union für die Bildung ausgibt!!!  
Gerade mal 3,9 %  vom Volkseinkommen hat Deutschland für Bildung übrig, während andere EU-Länder, insbesonders aus dem ehemaligen Ostblock über  10 % deren Volkseinkommen für Bildung ausgeben! 

Diese Länder denken nun darüber nach, Ausgleichszahlungen von Deutschland für deren Absolventen zu verlangen,  die nach Deutschland  übersiedeln. 
Und Recht haben sie, denn, wieso bilden sie teuer die Besten Ingenieure und Informatiker aus, damit die das erworbene Wissen dann in Deutschland einsetzen? 
Das Ganze hat aber System in Deutschland, denn Ingenieure aus dem Ausland geben sich mit weitaus weniger Gehalt zufrieden, als Deutsche Absolventen..
 So wird Lohndumping in Deutschland vorangetrieben.. politisch und von den Arbeitgeberverbänden und Lobbys im Hintergrund gewollt!  
Übrig bleiben nur noch 1,50 € jobs, für die dummen, ungebildeten Deutschen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Fakt ist, das Deutschland am wenigsten in der ganzen Europäischen Union für die Bildung ausgibt!!!<br />
Gerade mal 3,9 %  vom Volkseinkommen hat Deutschland für Bildung übrig, während andere EU-Länder, insbesonders aus dem ehemaligen Ostblock über  10 % deren Volkseinkommen für Bildung ausgeben! </p>
<p>Diese Länder denken nun darüber nach, Ausgleichszahlungen von Deutschland für deren Absolventen zu verlangen,  die nach Deutschland  übersiedeln.<br />
Und Recht haben sie, denn, wieso bilden sie teuer die Besten Ingenieure und Informatiker aus, damit die das erworbene Wissen dann in Deutschland einsetzen?<br />
Das Ganze hat aber System in Deutschland, denn Ingenieure aus dem Ausland geben sich mit weitaus weniger Gehalt zufrieden, als Deutsche Absolventen..<br />
 So wird Lohndumping in Deutschland vorangetrieben.. politisch und von den Arbeitgeberverbänden und Lobbys im Hintergrund gewollt!<br />
Übrig bleiben nur noch 1,50 € jobs, für die dummen, ungebildeten Deutschen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: lulu</title>
		<link>http://www.unsereuni.ch/weitere/bologna-gipfel-10-11-marz-in-wien/comment-page-1/#comment-696</link>
		<dc:creator>lulu</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 10:37:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.unsereuni.ch/?p=844#comment-696</guid>
		<description>@sonnenschein:
Zum ersten Punkt: Erste Statistiken zu Bologna zeigen, dass es beim Übergang von Bachelor zu Master und dann nochmal von Master in den PhD zu einer grösseren Selektion kommt, wobei vor allem Frauen zurück bleiben. Während also die Mehrheit der im Bachelor immatrikulierten Frauen sind, wandelt sich dieses Verhältniss im Master und bei Doktorprogrammen zu einer männlichen Mehrheit. Welche Gründe dafür genau geltend gemacht werden und ob es dazu Forschungen gibt, ist mir nicht bekannt. Ich denke, man sollte aber schon reflektieren, welche Teile der Bevölkerung warum an diesen Stellen aussortiert werden und warum  es wohl gerade für diese nicht attraktiv ist oder nicht attraktiv gemacht wird, weiter zu Studieren. 

Zum zweiten Punkt: Vielleicht kann man die ganze Sache aus einer anderen Richtung betrachten. Gerade weil es an Bildung und dabei vor allem an kritischer nicht privatwirtschaftlich-vernetzter Bildung fehlte, ist es unter anderem wohl erst zu dieser Wirtschaftskrise gekommen. Natürlich ist dies Sache komplexer als auf diesen Aspekt zu reduzieren und trotzdem nicht unwesenetlich. Denn:  Dass die Hypotheken in den USA bspw. auf Sand gebaut waren, ist keine überraschende Erkenntnis, darauf wurde immer wieder hingewiesen, schon lange vor der Krise. Es gab verschiedene Prognosen von dem Szenario, das schliesslich eingetroffen ist. Nur ist leider genau diese Erkenntnis nie im Mainstream der Wirtschaftswissenschafter angekommen oder hat dort zumindest gewicht erhalten. Vielleicht wäre gerade dadurch viel zu gewinnen, wenn man Bildung einem breiteren Publikum zugänglich macht. Somit gelänge es evtl. auch eine &quot;kritische Masse&quot; zu erreichen, welche nicht durch die eigenen Verbindungen zur schweizerischen Elite bereits so geprägt ist, diese Autoritäten einfach so anzuerkennen. Bildung also genau jenen zu ermöglichen, die nicht selber aus gut situierten Verhältnissen stammt, die also nicht selber mit der schweizerischen Elite so vernetzt sind, so dass man ihr kaum widersprechen kann, schliesslich ist man per Du und wird von ihr finanziert, kann durchaus eine Strategie sein nicht trotz sondern genau wegen der Wirtschaftskrise.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@sonnenschein:<br />
Zum ersten Punkt: Erste Statistiken zu Bologna zeigen, dass es beim Übergang von Bachelor zu Master und dann nochmal von Master in den PhD zu einer grösseren Selektion kommt, wobei vor allem Frauen zurück bleiben. Während also die Mehrheit der im Bachelor immatrikulierten Frauen sind, wandelt sich dieses Verhältniss im Master und bei Doktorprogrammen zu einer männlichen Mehrheit. Welche Gründe dafür genau geltend gemacht werden und ob es dazu Forschungen gibt, ist mir nicht bekannt. Ich denke, man sollte aber schon reflektieren, welche Teile der Bevölkerung warum an diesen Stellen aussortiert werden und warum  es wohl gerade für diese nicht attraktiv ist oder nicht attraktiv gemacht wird, weiter zu Studieren. </p>
<p>Zum zweiten Punkt: Vielleicht kann man die ganze Sache aus einer anderen Richtung betrachten. Gerade weil es an Bildung und dabei vor allem an kritischer nicht privatwirtschaftlich-vernetzter Bildung fehlte, ist es unter anderem wohl erst zu dieser Wirtschaftskrise gekommen. Natürlich ist dies Sache komplexer als auf diesen Aspekt zu reduzieren und trotzdem nicht unwesenetlich. Denn:  Dass die Hypotheken in den USA bspw. auf Sand gebaut waren, ist keine überraschende Erkenntnis, darauf wurde immer wieder hingewiesen, schon lange vor der Krise. Es gab verschiedene Prognosen von dem Szenario, das schliesslich eingetroffen ist. Nur ist leider genau diese Erkenntnis nie im Mainstream der Wirtschaftswissenschafter angekommen oder hat dort zumindest gewicht erhalten. Vielleicht wäre gerade dadurch viel zu gewinnen, wenn man Bildung einem breiteren Publikum zugänglich macht. Somit gelänge es evtl. auch eine &#8220;kritische Masse&#8221; zu erreichen, welche nicht durch die eigenen Verbindungen zur schweizerischen Elite bereits so geprägt ist, diese Autoritäten einfach so anzuerkennen. Bildung also genau jenen zu ermöglichen, die nicht selber aus gut situierten Verhältnissen stammt, die also nicht selber mit der schweizerischen Elite so vernetzt sind, so dass man ihr kaum widersprechen kann, schliesslich ist man per Du und wird von ihr finanziert, kann durchaus eine Strategie sein nicht trotz sondern genau wegen der Wirtschaftskrise.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Eine_r</title>
		<link>http://www.unsereuni.ch/weitere/bologna-gipfel-10-11-marz-in-wien/comment-page-1/#comment-693</link>
		<dc:creator>Eine_r</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 00:01:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.unsereuni.ch/?p=844#comment-693</guid>
		<description>Liebe_r Sonnenschein,

“Während der Bachelor einer größeren Zahl zugänglich sein sollte, verdünnen sich Master und PhD zu einem Eliteprogramm, das vor allem Frauen ausschließt.” 

Je weiter du auf der akademischen Karriereleiter nach oben gehst, desto stärker nimmt der Frauenanteil ab. Wenn nun das Studium in einen Regelabschluss und ein &quot;Elitenprogramm&quot;, für das beliebige Anforderungen aufgestellt werden können, eingeteilt wird ist anzunehmen, dass diese Hürde Frauen aus verschiedenen Gründen ungleich stärker von einem Masterstudium ausschliesst. Der Text bezieht sich so viel ich weiss auf die Situation in Österreich. Die These wird vielleicht dadurch gestärkt, dass Hahn in Österreich eine 40%-Frauenquote verankern wollte.

Aber auch in Basel lag der Frauenanteil unter den Dozierenden 2008 bei gerade mal 25%. 

&quot;Die mangelnden finanziellen Mittel beklagen und auf der anderen Seite gegen Studiengebühren kämpfen.&quot;

Vielleicht solltest du dir mal ganz grundlegende Gedanken zur Funktion der Studiengebühren machen. Sie tragen gerade mal 2% zum Budget der Universität bei, sind für den Universitätsbetrieb also unbedeutend.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe_r Sonnenschein,</p>
<p>“Während der Bachelor einer größeren Zahl zugänglich sein sollte, verdünnen sich Master und PhD zu einem Eliteprogramm, das vor allem Frauen ausschließt.” </p>
<p>Je weiter du auf der akademischen Karriereleiter nach oben gehst, desto stärker nimmt der Frauenanteil ab. Wenn nun das Studium in einen Regelabschluss und ein &#8220;Elitenprogramm&#8221;, für das beliebige Anforderungen aufgestellt werden können, eingeteilt wird ist anzunehmen, dass diese Hürde Frauen aus verschiedenen Gründen ungleich stärker von einem Masterstudium ausschliesst. Der Text bezieht sich so viel ich weiss auf die Situation in Österreich. Die These wird vielleicht dadurch gestärkt, dass Hahn in Österreich eine 40%-Frauenquote verankern wollte.</p>
<p>Aber auch in Basel lag der Frauenanteil unter den Dozierenden 2008 bei gerade mal 25%. </p>
<p>&#8220;Die mangelnden finanziellen Mittel beklagen und auf der anderen Seite gegen Studiengebühren kämpfen.&#8221;</p>
<p>Vielleicht solltest du dir mal ganz grundlegende Gedanken zur Funktion der Studiengebühren machen. Sie tragen gerade mal 2% zum Budget der Universität bei, sind für den Universitätsbetrieb also unbedeutend.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Froh</title>
		<link>http://www.unsereuni.ch/weitere/bologna-gipfel-10-11-marz-in-wien/comment-page-1/#comment-691</link>
		<dc:creator>Froh</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 17:19:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.unsereuni.ch/?p=844#comment-691</guid>
		<description>Welcher Punkt genau ist unklar? Wenn es um die Frauen geht so ist ein möglicher Erklärungsgrund, dass immer weniger Frauen dem Master machen sehr einfach. Wir leben in einer Gesellschaft, die immernoch patriarchalisch geprägt ist. Die Frauen sind immernoch grössenteils die jenigen, die zu Hause bei der Familie bleiben, oder Teilzeit arbeiten. Nach einem Bachelor Abschluss, ist es oft möglich doch noch irgendeinen Job zu finden. Dieser ist jedoch oft schlechter bezahlt, da weniger qualifiziert. Es wäre möglich, dass Frauen sich tendenziel somit gegen einen Master entscheiden, da es die Familienplanung erleichtert und andererseits, ist es Ihnen oft weniger wichtig eine &quot;steile&quot; Karriere hinzulegen und es genügt ein Bachelor. Hmmm, diese Erklärung braucht noch viele Ergäntzungen, aber es ist ein Punkt unter vielen. Aber schau doch mal selbst in deinen Freundeskreis...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Welcher Punkt genau ist unklar? Wenn es um die Frauen geht so ist ein möglicher Erklärungsgrund, dass immer weniger Frauen dem Master machen sehr einfach. Wir leben in einer Gesellschaft, die immernoch patriarchalisch geprägt ist. Die Frauen sind immernoch grössenteils die jenigen, die zu Hause bei der Familie bleiben, oder Teilzeit arbeiten. Nach einem Bachelor Abschluss, ist es oft möglich doch noch irgendeinen Job zu finden. Dieser ist jedoch oft schlechter bezahlt, da weniger qualifiziert. Es wäre möglich, dass Frauen sich tendenziel somit gegen einen Master entscheiden, da es die Familienplanung erleichtert und andererseits, ist es Ihnen oft weniger wichtig eine &#8220;steile&#8221; Karriere hinzulegen und es genügt ein Bachelor. Hmmm, diese Erklärung braucht noch viele Ergäntzungen, aber es ist ein Punkt unter vielen. Aber schau doch mal selbst in deinen Freundeskreis&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ellen</title>
		<link>http://www.unsereuni.ch/weitere/bologna-gipfel-10-11-marz-in-wien/comment-page-1/#comment-690</link>
		<dc:creator>Ellen</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 17:08:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.unsereuni.ch/?p=844#comment-690</guid>
		<description>Lieber Sonnenschein, ganz so einfach ist es nicht. Zunächst einmal machen die Stiduengebühren nur 2,5 % des universitären Budgets aus. Ein Wegfall der Studiengebühren würde also im universitäre Budets kaum etwas ausmachen. Wie wichtig Bildung ist und wieviel mensch in sie investrieren soll und welche Priorität das hat, ist wohl eine grössere Diskussion. Ich denke, dass gute Bildung stets das Merkmal einer emanzipatorischen gesselschaft darstellt. Somit Bildung für alle, ein durchaus bestrebenswertes Ziel ist. Dies gilt für jegliche Bildung, nicht nur für die universitäre! Somit können wir uns nach der Finanziereung dieses Projektes fragen. Dies wäre eine grössere Diskussion. Inputs dafür haben die Studieproteste gegeben. Bspw. mit den Zeilen: Progressive Styyre, statt Studiegebühre... Genug Geld ist um! Bsp. 68. Milliarden für die Banken...3% der CH-Elite haben soviel PRIVATKAPITAL (!) wie der Rest! Fair? Letztendlich ist dies nur eine Frage der Verteilung. Dies nur einige Gedanken dazu...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Sonnenschein, ganz so einfach ist es nicht. Zunächst einmal machen die Stiduengebühren nur 2,5 % des universitären Budgets aus. Ein Wegfall der Studiengebühren würde also im universitäre Budets kaum etwas ausmachen. Wie wichtig Bildung ist und wieviel mensch in sie investrieren soll und welche Priorität das hat, ist wohl eine grössere Diskussion. Ich denke, dass gute Bildung stets das Merkmal einer emanzipatorischen gesselschaft darstellt. Somit Bildung für alle, ein durchaus bestrebenswertes Ziel ist. Dies gilt für jegliche Bildung, nicht nur für die universitäre! Somit können wir uns nach der Finanziereung dieses Projektes fragen. Dies wäre eine grössere Diskussion. Inputs dafür haben die Studieproteste gegeben. Bspw. mit den Zeilen: Progressive Styyre, statt Studiegebühre&#8230; Genug Geld ist um! Bsp. 68. Milliarden für die Banken&#8230;3% der CH-Elite haben soviel PRIVATKAPITAL (!) wie der Rest! Fair? Letztendlich ist dies nur eine Frage der Verteilung. Dies nur einige Gedanken dazu&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: sonnenschein</title>
		<link>http://www.unsereuni.ch/weitere/bologna-gipfel-10-11-marz-in-wien/comment-page-1/#comment-684</link>
		<dc:creator>sonnenschein</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 07:58:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.unsereuni.ch/?p=844#comment-684</guid>
		<description>&quot;Während der Bachelor einer größeren Zahl zugänglich sein sollte, verdünnen sich Master und PhD zu einem Eliteprogramm, das vor allem Frauen ausschließt.&quot; Kannst du mir mal erklären, wie du das meinst?

&quot;Zudem kommt die chronische Unterfinanzierung der Hochschulen sowie die Einführung von Studiengebühren und vermehrter Demokratieabbau an den Universitäten.&quot; Hervorragende Strategie! Die mangelnden finanziellen Mittel beklagen und auf der anderen Seite gegen Studiengebühren kämpfen. Während die gesamte Wirtschaft kriselt, habt ihr das Gefühl, Bildung gelte über alles und müsse daher kostenlos sein...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Während der Bachelor einer größeren Zahl zugänglich sein sollte, verdünnen sich Master und PhD zu einem Eliteprogramm, das vor allem Frauen ausschließt.&#8221; Kannst du mir mal erklären, wie du das meinst?</p>
<p>&#8220;Zudem kommt die chronische Unterfinanzierung der Hochschulen sowie die Einführung von Studiengebühren und vermehrter Demokratieabbau an den Universitäten.&#8221; Hervorragende Strategie! Die mangelnden finanziellen Mittel beklagen und auf der anderen Seite gegen Studiengebühren kämpfen. Während die gesamte Wirtschaft kriselt, habt ihr das Gefühl, Bildung gelte über alles und müsse daher kostenlos sein&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
