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	<title>#unsereuni &#187; front</title>
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		<title>Globale Aktionswelle</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 14:54:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein internationales Netzwerk von BildungsaktivistInnen kündigt für den Herbst 2010 gemeinsame Proteste an. Aktive aus aller Welt veranstalten morgen im Zuge des „Day of United Symbolic Actions“ Aktivitäten gegen die zunehmende Privatisierung öffentlicher Bildung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein internationales Netzwerk von BildungsaktivistInnen kündigt für den Herbst 2010 gemeinsame Proteste an. Aktive aus aller Welt veranstalten morgen im Zuge des „Day of United Symbolic Actions“ Aktivitäten gegen die zunehmende Privatisierung öffentlicher Bildung.</strong></p>
<p>Im Oktober und   November 2009 gab es bereits massenhaften Protest gegen die zunehmende  Privatisierung öffentlicher Bildung, den &#8220;Bologna-Prozess&#8221; und die damit  verbundenen Probleme, sowie  für freie und emanzipatorische Bildung mit  uneingeschränktem Zugang für alle!</p>
<p>Die letzten   Monate wurden genutzt, um das weltweite Netzwerk zwischen den  BildungsaktivistInnen zu stärken und deutlich zu machen, dass alle  Gruppen erfolgreicher ihrem Bestreben  sein werden, wenn sie sich auf  globaler Ebene vereinen. Schließlich sind  die Probleme in großem Ausmaß  identisch.</p>
<p>Das   „International Student Movement“ ist eine unabhängige Plattform, die  sich zahlreicher Internetwerkzeuge bedient, um einen umfassenden  Informationsfluss und die allgemeine Kommunikation zwischen  AktivistInnen in Australien, Nepal, den USA, Puerto Rico, Großbritannien  und anderswo auf der Welt zu ermöglichen.</p>
<p>Hunderte   Menschen aus vielen verschiedenen Regionen der Welt, die sich mit dem  Zustand von Bildung  auseinandersetzen, fanden sich an der  Ruhr-Universität in Bochum für den &#8220;<a href="http://educationcongress.eu/">European Education Congress</a>&#8221;  Ende März 2010 zusammen, um Visionen auszutauschen und Beziehungen über  staatliche Grenzen hinweg zu knüpfen. Der Kongress  zeigte wieder einmal  deutlich, dass die zunehmenden Kosten für den  individuellen Zugang zu  Bildung, Einschnitte in den Haushalten und eine Zunahme des Einflusses  von Wirtschaftsinteressen (durch extra aufgestellte Gremien &#8211; wie z.B.  den Hochschulrat) und eine kontinuierliche  Entdemokratisierung von  Bildungseinrichtungen – um nur einige zu nennen – bei weitem keine  Probleme sind die sich auf  die lokale oder nationale Ebene reduzieren  lassen – sondern tatsächlich  Menschen überall betreffen. Wie Mutiara  Ika, eine studentische Aktivistin in Indonesien, es  ausdrückt: „Der Einsatz für freie Bildung kennt einfach keine   Grenzen!“. Sie setzt fort: „Freie und emanzipatorische Bildung für alle  ist  eine grundsätzliche Voraussetzung für jede Gesellschaft, welche  sich  als demokratisch versteht.&#8221;.</p>
<p>Deshalb   beschlossen bildungsaktivistische Gruppen, bei ihren zukünftigen  Protesten vermehrt gemeinsam zu handeln. Als ersten Schritt beschlossen  sie, den 16. Juni als “Day of United Symbolic Actions” zu deklarieren.<br />
An diesem Tag werden Gruppen weltweit an zahlreichen Orten öffentlich   die im Herbst diesen Jahres anstehenden „Global Wave of Action for   Education“ ankündigen. Diese wird bereits in mehreren Ländern   vorbereitet und koordiniert. Den Startschuss für diese wird   voraussichtlich ein großer Aktionstag in den U.S.A. am 7. Oktober   darstellen. Anschließend wird es mit Besetzungen in Italien und darüber  hinaus zu einer größeren Dynamik in Europa  kommen. Zu bestimmten  Zeitpunkten werden sich auch Gruppierungen aus  Afrika, Asien und  anderswo einbringen.</p>
<p>Hier ist eine   Übersicht einiger Aktionen, die morgen als Teil des „Day of United  Symbolic Action“ stattfinden werden:</p>
<ul>
<li><strong>Deutschland</strong>:   In Dresden wird eine landesweite Demonstration stattfinden. Zu dieser  ruft ein  breites Bündnis auf, allen voran die Konferenz der  Studierendenschaft Sachsen.<br />
In Marburg (Hessen) werden  AktivistInnen ein Banner am Universitätsgebäude anbringen und zur  Teilnahme am “Global Wave of Action for Education” diesen Herbst  aufrufen.<br />
In Wilhelmshaven (Niedersachsen) inszenieren  AktivistInnen eine Kunstdarstellung, um die Nachricht der bevorstehenden  “global wave” in die  Öffentlichkeit zu tragen.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Indonesien</strong>:   Eine landesweite Organisation namens PEMPEBASAN mobilisiert für   Massenaktionen in zahlreichen Regionen, darunter Jakarta, Yogyakarta,  Ost-Kalimantan, Palu-Centre Sulawesi, Süd-Sulawesi, Madura-Ost-Java und  Temate-Nord-Maluku. Der Protest richtet sich dort zusätzlich gegen die   steigenden Preise für Elektrizität und Nahrung, sowie für freie  öffentliche Bildung.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Kosovo</strong>:  AktivistInnen der  NGO N’Solidaritet veranstalten eine symbolische Aktion vor der  Philosophischen Fakutät der Universität von Prishtina.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Nepal</strong>:   Die weltweite Nepalesische Studierendenorganisation (WNSO) wird ein  Programm für freie und emanzipatorische Bildung in der Hauptstadt  Kathmandu durchführen.<br />
Daran teilnehmen werden studentische  Vertretungen sowie des Bundes der LehrerInnen.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Philippinen</strong>:   Das &#8220;League of Filipino Students&#8221; (LFS) hält eine Protestaktion vor  dem Haus des Präsidenten in der Hauptstadt Manila ab. Sie protestieren gegen  die acht größten Belastungen der Jugend: 1. Erhöhung der   Studiengebühren, des Schulgeldes und anderer Gebühren, 2. Ein zu   geringer öffentlicher Haushalt für Bildung, 3. Kürzungen von   Klassenräumen und inadequate Ausstattung, 4. Starke Zunahme von   Abbrüchen auf allen Ebenen in Folge der finanziellen Belastung, 5. Die   zunehmende Demontierung von  Forschungs-, Entwicklungs-, und  Eigentumsrechten, 6. Exportorientierte  Lehrplan- und Arbeitspolitik, 7.  Schließung von Studierendenvertretungen  und Studierendenpublikationen,  8. Nicht durchsetzungsfähige  Regierungsbehörden.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Puerto Rico:</strong> Studierende der Universität Puerto Rico  (Campus Rio Piedras) werden ein älteres Haus besetzen und entsprechend  umgestalten. Ein Programm für den Tag ist schon ausgearbeitet.  Einzelheiten dazu auch <a href="http://www.facebook.com/event.php?eid=134295343248295">hier</a>.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Russland</strong>:   Eine Gruppe autonomer ArbeiterInnen mobilisiert LehrerInnen,  ArbeiterInnen und Angestellte in Bildungseinrichtungen, Eltern und  Studierende für einen spontanen Flashmob in St. Petersburg.<br />
Eine  weitere Gruppe, welche sich &#8220;Civil Initiative for Social Human Rights&#8221;  nennt wird ihre vierte Mahnwache und Straßentheater durchführen in  Samara. Ihre Aktionen richten sich auch gegen ein neulich  verabschiedetes Gesetz, welches den Weg für die Kommerzialisierung  öffentlich finanzierter Einrichtungen ebnet.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Schweiz</strong>:   Eine Gruppe namens “Unsere Uni”, hervorgegangen aus den Protesten im  vergangenem Herbst, führt in Bern als Teil des Aktionstages ein  Straßentheater auf.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Sierra  Leone</strong>: Wie in vielen anderen Ländern des Kontinents finden in<br />
Sierra Leone Aktionen und Ereignisse als Teil des “African Child’s Day”  statt, die von einem breiten Bündnis getragen werden. Das „National  Youth Coalition Student Assembly” organisiert Versammlungen, die beide  Aktionsrahmen miteinander verbinden.</li>
</ul>
<p>Weiter unten   finden Sie eine Liste mit Kontaktmöglichkeiten einiger Gruppen, die an  dem morgigen Aktionstag  teilnehmen werden. Kontaktiere Sie diese, um  weitere Einzelheiten zu  ihren lokalen Umständen zu erfahren.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p><strong>Um in   Zukunft aktuelle Neuigkeiten im Zusammenhang mit der „Global Wave of  Action for Education“ zu erhalten, können Sie den </strong><a href="http://www.edu-movement.org/en/newsletter/" target="_blank"><strong>Newsletter</strong></a><strong> abonieren [Inhalte   werden auf englisch versendet].</strong></p>
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		<title>denkzettel #2</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 09:24:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weitere]]></category>
		<category><![CDATA[front]]></category>

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		<description><![CDATA[Die zweite Ausgabe der unabhängigen Studierendenzeitschrift denkzettel ist erschienen. Du findest sie zu Semesterende an den beteiligten Unis Fribourg, Basel, Bern, Genf, Lausanne und Zürich.

Die französische Version findet ihr hier
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die zweite Ausgabe der unabhängigen Studierendenzeitschrift <em>denkzettel</em> ist erschienen. Du findest sie zu Semesterende an den beteiligten Unis Fribourg, Basel, Bern, Genf, Lausanne und Zürich.</p>
<p><object style="width:500px;height:340px" ><param name="movie" value="http://static.issuu.com/webembed/viewers/style1/v1/IssuuViewer.swf?mode=embed&amp;documentId=100527084544-5e066eb0f6134f4dbe5f740bd2515a44&amp;docName=denkzettel_2&amp;username=unsereuni&amp;loadingInfoText=denkzettel%20%232&amp;showFlipBtn=true&amp;layout=http%3A%2F%2Fskin.issuu.com%2Fv%2Flight%2Flayout.xml" /><param name="allowfullscreen" value="true"/><param name="menu" value="false"/><embed src="http://static.issuu.com/webembed/viewers/style1/v1/IssuuViewer.swf" type="application/x-shockwave-flash" style="width:500px;height:340px" flashvars="mode=embed&amp;documentId=100527084544-5e066eb0f6134f4dbe5f740bd2515a44&amp;docName=denkzettel_2&amp;username=unsereuni&amp;loadingInfoText=denkzettel%20%232&amp;showFlipBtn=true&amp;layout=http%3A%2F%2Fskin.issuu.com%2Fv%2Flight%2Flayout.xml" allowfullscreen="true" menu="false" /></object></p>
<p>Die französische Version <a title="indisciplinarité #2" href="http://issuu.com/unsereuni/docs/indisciplinarite" target="_blank">findet ihr hier</a></p>
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		<title>forum uni21</title>
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		<pubDate>Sun, 02 May 2010 13:50:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zürich]]></category>
		<category><![CDATA[front]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Freitag, 7. Mai findet in Zürich ein von #unsereuni mitorganisiertes Forum über Bildung statt. Hier der Flyer mit Programm:
Weitere Infos findet ihr unter uni21.unsereuni.ch
Open publication - Free publishing - More unsereuni
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag, 7. Mai findet in Zürich ein von #unsereuni mitorganisiertes Forum über Bildung statt. Hier der Flyer mit Programm:</p>
<p>Weitere Infos findet ihr unter <a title="forum uni21" href="http://uni21.unsereuni.ch" target="_self">uni21.unsereuni.ch</a></p>
<p><div><object style="width:500px;height:400px" ><param name="movie" value="http://static.issuu.com/webembed/viewers/style1/v1/IssuuViewer.swf?mode=embed&amp;documentId=100503225303-95ec044dbda146a4b8570951f8478bf6&amp;docName=forum_uni21&amp;username=unsereuni&amp;loadingInfoText=forum%20uni21&amp;showFlipBtn=true&amp;layout=http%3A%2F%2Fskin.issuu.com%2Fv%2Flight%2Flayout.xml&amp;viewMode=presentation" /><param name="allowfullscreen" value="true"/><param name="menu" value="false"/><embed src="http://static.issuu.com/webembed/viewers/style1/v1/IssuuViewer.swf" type="application/x-shockwave-flash" style="width:500px;height:400px" flashvars="mode=embed&amp;documentId=100503225303-95ec044dbda146a4b8570951f8478bf6&amp;docName=forum_uni21&amp;username=unsereuni&amp;loadingInfoText=forum%20uni21&amp;showFlipBtn=true&amp;layout=http%3A%2F%2Fskin.issuu.com%2Fv%2Flight%2Flayout.xml&amp;viewMode=presentation" allowfullscreen="true" menu="false" /></object><div style="width:500px;text-align:left;"><a href="http://issuu.com/unsereuni/docs/forum_uni21?mode=embed&amp;layout=http%3A%2F%2Fskin.issuu.com%2Fv%2Flight%2Flayout.xml&amp;viewMode=http://issuu.com/unsereuni/docs/forum_uni21?mode=embed&amp;layout=http%3A%2F%2Fskin.issuu.com%2Fv%2Flight%2Flayout.xml" target="_blank">Open publication</a> - Free <a href="http://issuu.com" target="_blank">publishing</a> - <a href="http://issuu.com/search?q=unsereuni" target="_blank">More unsereuni</a></div></div></p>
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		<title>Autonomen Schule Zürich und des Bleiberecht-Kollektivs Zürich</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 19:36:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>basel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weitere]]></category>
		<category><![CDATA[front]]></category>

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		<description><![CDATA[M E D I E N M I T T E I L U N G des Vereins Bildung für Alle, der
Autonomen Schule Zürich und des Bleiberecht-Kollektivs Zürich
Zürich, 19. April 2010
AUTONOME KULTUR UND BILDUNG STATT REPRESSION UND KNÄSTE
In der Nacht auf Montag, 19. April wurde die Baracke an der Hohlstrasse
170 auf dem Güterbahnhof-Gelände besetzt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>M E D I E N M I T T E I L U N G des Vereins Bildung für Alle, der<br />
Autonomen Schule Zürich und des Bleiberecht-Kollektivs Zürich</p>
<p>Zürich, 19. April 2010</p>
<p>AUTONOME KULTUR UND BILDUNG STATT REPRESSION UND KNÄSTE</p>
<p>In der Nacht auf Montag, 19. April wurde die Baracke an der Hohlstrasse<br />
170 auf dem Güterbahnhof-Gelände besetzt und neu belebt. Das Gebäude<br />
steht seit mehr als einem Jahr leer. Es wird per sofort für verschiedene<br />
Bildungs- und Kulturprojekte neue Heimat sein, die zurzeit durch die<br />
Stadt wandern.</p>
<p>Die Besetzer_innen stellen den befreiten Raum unter anderem dem Verein<br />
Bildung für Alle zu Verfügung. Seit mehr als einem Jahr besuchen dort<br />
rund hundert illegalisierte Flüchtlinge und Migrant_innen, aber auch<br />
Asylbewerber_innen, deren Antrag noch im Verfahren ist, drei Mal die<br />
Woche Deutschkurse. Es sind Menschen, denen der Weg zur Bildung und<br />
Selbstbestimmung vom Bund und Kanton aktiv verweigert wird.<br />
Ebenso wird die Baracke mit verschiedenen autonomen Kultur- und<br />
Bildungsanlässen belebt werden. Bereits heute Nachmittag wird die erste<br />
Veranstaltung der neuen Autonomen Schule Zürich stattfinden, ein Vortrag<br />
über Gastfreundschaft. Ebenso werden die Teilnehmenden des Deutschkurses<br />
ihr neues Heim besichtigen.</p>
<p>Millionen für die Bedürfnisse der Mächtigen ? einst und jetzt</p>
<p>Auf dem Gelände des Güterbahnhofs soll das neue Polizei- und<br />
Justizzentrum (PJZ) gebaut werden. Der Kanton will für diesen<br />
Polizeipalast 630 Millionen Franken ausgeben. Ein in Beton gegossenes<br />
Symbol einer Politik, die von Ausgrenzung und Repression gezeichnet ist.<br />
Ein Symbol einer Politik auch, die autonome Projekte immer stärker<br />
einschränkt. Beispiele dafür sind die gewaltsame Räumung der Autonomen<br />
Schule Zürich (ASZ), die Sabotierung des Jugend Squat an der<br />
Wehntalerstrasse (beides im Januar) und der Abriss des Autonomen<br />
Kulturzentrums an der Kalkbreitestrasse 4 im März.</p>
<p>Vor 30 Jahren verteilten die Mächtigen Millionen für das Opernhaus,<br />
Symbol der Elitekultur, und räumten das Autonome Jugend Zentrum. Heute<br />
bauen sie Repressionspaläste und räumen und vertreiben autonome Kultur<br />
und Bildungsprojekte. Ebenso wie vor 30 Jahre bleibt uns nichts anders<br />
übrig, als Widerstand zu leisten. Und das tun wir.</p>
<p>Wie vor 30 Jahren: Wir wehren uns</p>
<p>Wir wehren uns gegen eine Stadt der Reichen, gegen die Gentrifizierung<br />
von Stadtkreisen wie dem Kreis 4 und 5 , gegen die ständige<br />
Schikanierung von Migrant_innen, gegen die alltäglichen und<br />
willkürlichen Personenkontrollen, gegen die Illegalisierung und<br />
Kriminalisierung von Flüchtlingen und gegen rassistische<br />
Pauschalisierungen, wie sie kürzlich von Alain Du Bois?Reymond, Direktor<br />
des Bundesamt für Migration, in einem Interview gemacht wurden.</p>
<p>Wir setzen uns ein für eine Gesellschaft ohne Ausgrenzung, für eine<br />
Stadt, in der verschiedene Welten machbar sind, eine Stadt ohne Polizei<br />
in jeder Ecke. Wir setzen uns ein für Solidarität, für eine natur- und<br />
menschfreundliche Stadt, für Schulen und Kinderkrippen, für das Recht<br />
auf Bildung, auf Migration und auf Asyl.</p>
<p>Es gibt viel zu tun. Wir bleiben dran ? in unserem neuen Zuhause an der<br />
Hohlstrasse 170.</p>
<p>Die Autorität ist angreifbar, die Utopie ist machbar.</p>
<p>Medienkontakt: 076 387 28 70<br />
<a href="http://service.gmx.net/de/cgi/g.fcgi/mail/new?CUSTOMERNO=19043501&amp;t=de2133466476.1271705487.744f26bd&amp;to=info%40bildung-fuer-alle.ch">info@bildung-fuer-alle.ch</a></p>
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		<title>bern: sub ist gerettet!?</title>
		<link>http://www.unsereuni.ch/bern/bern-sub-ist-gerettet/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 16:37:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bern]]></category>
		<category><![CDATA[front]]></category>

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		<description><![CDATA[die &#8220;motion fuchs&#8221; wurde heute im grossrat mit 64:58 stimmen abgelehnt. dies ist ein knappes ergebnis und erlaubt uns nur ein erstes durchatmen. herr fuchs hat bereits angedroht, dass er eine zweite abstimmung in der 2. lesung wünscht. die diskussion fand ganz am schluss statt und obwohl sp und grüne bemüht waren, dass möglichst alle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span>die &#8220;motion fuchs&#8221; wurde heute im grossrat mit 64:58 stimmen abgelehnt. dies ist ein knappes ergebnis und erlaubt uns nur ein erstes durchatmen. herr fuchs hat bereits angedroht, dass er eine zweite abstimmung in der 2. lesung wünscht. die diskussion fand ganz am schluss statt und obwohl sp und grüne bemüht waren, dass möglichst alle parteimitglieder anwesend sind, haben einige gefehlt. zudem verlassen die psa-mitglieder den rat meist um 15.30 uhr, d.h. sie waren bei der abstimmung ebenfalls nicht dabei.<br />
der vorstoss bezüglich bandbreite des politischen engagements (nur noch bildungspolitik) der von der kommission kommt und von frau stalder (fdp) verfasst wurde, wird morgen diskutiert. frau stalder versuchte mit diesem vorstoss ihre partei-kolleginnen einen kompromiss zu unterbreiten, damit sich diese für eine automatische mitgliedschaft äussern. dies ist ihr nur bedingt gelungen, aber den vorstoss kann sie trotzdem nicht zurückziehen, da sie sonst als unglaubwürdig dastehen würde. sie ist jedoch dazu bereit, die genaue ausformulierung mit der sub noch zu diskutieren, dies weil sie von der sub darauf hingewiesen wurde, dass gem. der auslegung von herr tschannen, der handlungsspielraum sehr eng wäre. herr küenzi hat ebenfalls eine auslegung präsentiert (beide mündlich, bei einem sub-anlass, an den die grossräte eingeladen waren), die sich deutlich genereuser zeigt, als diejenige von tschannnen.<br />
</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>DEMOAUFRUF &#8211; Gemeinsam gegen die Repressions- und Ausgrenzungsmaschinerie!</title>
		<link>http://www.unsereuni.ch/zurich/914/</link>
		<comments>http://www.unsereuni.ch/zurich/914/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 11:46:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zürich]]></category>
		<category><![CDATA[front]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.unsereuni.ch/?p=914</guid>
		<description><![CDATA[DEMOAUFRUF
Ausführlicher Demoaufruf unter:
http://www.bleiberecht.ch/wp-content/uploads/2010/03/aufruf-20-maerz.pdf
Gemeinsam gegen die Repressions- und Ausgrenzungsmaschinerie!
20. März 2010
Besammlung: 14.00 Uhr beim Landesmuseum
Schlusskundgebung auf dem Helvetiaplatz
Repression und Ausgrenzung gegenüber allem, was vom neoliberalen
Mainstream abweicht, wird in der Schweiz immer mehr die Regel.
Betroffen sind die unterschiedlichsten Bevölkerungsgruppen:
Migrant_innen, Arbeitslose, IV- und Sozialhilfebezüger_innen,
Hausbesetzer_innen, autonome Bildungskreise und Selbstbestimmung
fordernde Studierende. Gesetzesverscha?rfungen gegen Flüchtlinge,
Polizeigewalt, die Räumung nicht kommerziell orientierter Freiräume,
Überwachung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>DEMOAUFRUF<br />
Ausführlicher Demoaufruf unter:</p>
<p>http://www.bleiberecht.ch/wp-content/uploads/2010/03/aufruf-20-maerz.pdf</p>
<h2><strong>Gemeinsam gegen die Repressions- und Ausgrenzungsmaschinerie!</strong></h2>
<p><strong>20. März 2010<br />
Besammlung: 14.00 Uhr beim Landesmuseum</strong><br />
Schlusskundgebung auf dem Helvetiaplatz</p>
<p>Repression und Ausgrenzung gegenüber allem, was vom neoliberalen<br />
Mainstream abweicht, wird in der Schweiz immer mehr die Regel.<br />
Betroffen sind die unterschiedlichsten Bevölkerungsgruppen:<br />
Migrant_innen, Arbeitslose, IV- und Sozialhilfebezüger_innen,<br />
Hausbesetzer_innen, autonome Bildungskreise und Selbstbestimmung<br />
fordernde Studierende. Gesetzesverscha?rfungen gegen Flüchtlinge,<br />
Polizeigewalt, die Räumung nicht kommerziell orientierter Freiräume,<br />
Überwachung und Fichierungen bis hin zu DNA-Entnahmen dienen der<br />
Ausgrenzung und Isolierung von Menschen, die Ungerechtigkeit erfahren<br />
oder an reellen Alternativen arbeiten. Mit derartigen<br />
Isolationsstrategien wird die Solidarität unter Anders- und<br />
Weiterdenkenden systematisch zu verhindern versucht. Gleichzeitig wird<br />
durch deren Kriminalisierung von drängenden Problemen abgelenkt. So<br />
werden die Ursachen der Wirtschaftskrise von Politik und Medien unter<br />
den Tisch gekehrt. Tatsache ist: immer mehr Menschen leben unter dem<br />
Existenzminimum, während 3 Prozent (!) der Steuerpflichtigen in der<br />
Schweiz über mehr als die Hälfte des gesamten Vermögens verfügen.<br />
Jugendliche finden keine Lehrstellen, universitäre Bildung wird von<br />
Grosskonzernen geformt, in Zürich herrscht Wohnungsnot bei<br />
gleichzeitig etlichen Luxusneubauten. Während Konzerne globalisiert<br />
werden, werden auf der Bevölkerungsebene Nationalismus und Rassismus<br />
geschürt.</p>
<p>Wir demonstrieren heute, weil wir uns nicht zu «Minderheiten»<br />
abstempeln lassen. Wir repräsentieren unterschiedlichste Ideen,<br />
Herkünfte und Ziele, aber wehren uns gemeinsam und verstärkt gegen die<br />
Isolationsstrategien, die wir erfahren. Wir lassen uns nicht<br />
marginalisieren: wir befinden uns mitten in der Gesellschaft und<br />
thematisieren aktuellste Probleme, die von der offiziellen Politik<br />
verschwiegen werden. Wir leben Solidarität und beleben damit eine<br />
neue, andere Welt, in der Menschen mehr zählen als Profite. Wir wollen<br />
ein menschenwürdiges Leben für alle, ein Bleiberecht für alle,<br />
Lehrstellen für Jugendliche (auch Sans-Papiers!) und günstige<br />
Wohnungen überall in der Stadt sowie eine offene und kritische<br />
Universität.</p>
<p>Wir laden alle herzlich ein, sich dem (bewilligten) Demonstrationszug<br />
anzuschliessen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Aktionswoche 1. &#8211; 5. März</title>
		<link>http://www.unsereuni.ch/weitere/aktionswoche-1-5-marz/</link>
		<comments>http://www.unsereuni.ch/weitere/aktionswoche-1-5-marz/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 23:55:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weitere]]></category>
		<category><![CDATA[front]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Beginn des neuen Semesters und kurz vor dem Bologna-Gipfel in Wien veranstaltet #unsereuni eine schweizweite Aktionswoche. Es gibt Workshops, Diskussionen, Plena, Essen, Theater, Infostände und Rück- &#38; Ausblick an 4 verschiedenen Unis:

Di, 2. März: Bern
Mi, 3. März: Zürich
Do, 4. März: Lausanne
Fr, 5. März: Basel


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Beginn des neuen Semesters und kurz vor dem <a title="Bologna Burns!" href="http://www.bolognaburns.org" target="_blank">Bologna-Gipfel in Wien</a> veranstaltet #unsereuni eine schweizweite Aktionswoche. Es gibt Workshops, Diskussionen, Plena, Essen, Theater, Infostände und Rück- &amp; Ausblick an 4 verschiedenen Unis:</p>
<ul>
<li>Di, 2. März: <a title="Bern" href="http://www.unsereuni.ch/bern/bologna-gegengipfel-und-nachstes-plenum/" target="_self">Bern</a></li>
<li>Mi, 3. März: <a title="Zürich" href="http://www.unsereunizh.ch" target="_self">Zürich</a></li>
<li>Do, 4. März: <a title="Lausanne" href="http://www.notreunil.ch" target="_self">Lausanne</a></li>
<li>Fr, 5. März: <a title="Basel" href="http://www.unsereuni.ch/basel/aktionstag-5-marz/" target="_self">Basel</a></li>
</ul>
<p><object style="width:500px;height:400px" ><param name="movie" value="http://static.issuu.com/webembed/viewers/style1/v1/IssuuViewer.swf?mode=embed&amp;documentId=100228234733-c4417eaa17944512a2b7e2c90f63bc61&amp;docName=flyer_5_maerz_inet&amp;username=unsereuni&amp;loadingInfoText=%23unsereuni%20Aktionswoche%201.-5.%20M%C3%A4rz%20in%20der%20Schweiz&amp;showFlipBtn=true&amp;layout=http%3A%2F%2Fskin.issuu.com%2Fv%2Flight%2Flayout.xml&amp;viewMode=presentation" /><param name="allowfullscreen" value="true"/><param name="menu" value="false"/><embed src="http://static.issuu.com/webembed/viewers/style1/v1/IssuuViewer.swf" type="application/x-shockwave-flash" style="width:500px;height:400px" flashvars="mode=embed&amp;documentId=100228234733-c4417eaa17944512a2b7e2c90f63bc61&amp;docName=flyer_5_maerz_inet&amp;username=unsereuni&amp;loadingInfoText=%23unsereuni%20Aktionswoche%201.-5.%20M%C3%A4rz%20in%20der%20Schweiz&amp;showFlipBtn=true&amp;layout=http%3A%2F%2Fskin.issuu.com%2Fv%2Flight%2Flayout.xml&amp;viewMode=presentation" allowfullscreen="true" menu="false" /></object></p>
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		<title>Bologna-Gegengipfel</title>
		<link>http://www.unsereuni.ch/bern/bologna-gegengipfel-und-nachstes-plenum/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 10:43:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bern]]></category>
		<category><![CDATA[front]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf nach Wien an den Bologna-Gegengipfel!
Das Semester hat wieder angefangen und der Freie Denkraum ist auch zurück! Vom 11.-14. März findet in Wien die Feier 10 Jahre Bologna statt. In einer Zeit, in der sich auf der ganzen Welt Widerstand der Studierenden regt, ist es ein Hohn, wenn BildungsministerInnen aus allen europäischen Ländern sich versammeln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf nach Wien an den Bologna-Gegengipfel!</p>
<p>Das Semester hat wieder angefangen und der Freie Denkraum ist auch zurück! Vom 11.-14. März findet in Wien die Feier 10 Jahre Bologna statt. In einer Zeit, in der sich auf der ganzen Welt Widerstand der Studierenden regt, ist es ein Hohn, wenn BildungsministerInnen aus allen europäischen Ländern sich versammeln und Bologna feiern. Die BesetzerInnen der Uni Wien organisieren deshalb einen Gegengipfel mit Demonstrationen, Alternativvorlesungen, Vorträgen und Workshops. Das Programm findet ihr auf www.bolognaburns.org!</p>
<p>Kommt deshalb alle nach Wien! Die Studierenden aus Basel, Bern und Zürich haben einen gemeinsamen Car organisiert. Es hat noch freie Plätze! Wer mitkommen will, soll sich unter bern@unsereuni.ch melden oder ans nächste <strong>Plenum am Dienstag, 2. März, um 18.15 Uhr</strong> in der Ethnoküche (Unitobler 1. Stock) kommen.</p>
<p>Hier die Daten:</p>
<ul>
<li>Abreise: 10. März (Halt in Bern und Zürich), Zeit wird noch bekannt gegeben</li>
<li>Rückreise: 12. März abends (Ankunft 13. März morgens)</li>
<li>Kosten: höchstens 150.- CHF</li>
</ul>
<p>Auf nach Wien und in ein spannendes nächstes Semester!</p>
<p>&#8211;&gt; Video für den Bologna-Gegengipfel in Wien: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=lQHEZSXkC9s">bolognaburns!</a></p>
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		<title>denkzettel #1</title>
		<link>http://www.unsereuni.ch/weitere/denkzettel-1/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 11:29:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weitere]]></category>
		<category><![CDATA[front]]></category>

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		<description><![CDATA[Die erste Ausgabe unserer schweizweiten Studierendenzeitung denkzettel ist erschienen! Ihr findet sie im neuen Semester an eurer Uni und weiteren ausgewählten Orten in den beteiligten Städten Zürich, Lausanne, Bern und Basel.

Die französische Version findet ihr hier: indisciplinarité #1
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die erste Ausgabe unserer schweizweiten Studierendenzeitung <strong>denkzettel</strong> ist erschienen! Ihr findet sie im neuen Semester an eurer Uni und weiteren ausgewählten Orten in den beteiligten Städten Zürich, Lausanne, Bern und Basel.</p>
<p><object style="width:500px;height:340px" ><param name="movie" value="http://static.issuu.com/webembed/viewers/style1/v1/IssuuViewer.swf?mode=embed&amp;documentId=100225232652-a92e98a3ccaf4004aec3396f64ecc253&amp;docName=denkzettel__1&amp;username=unsereuni&amp;loadingInfoText=denkzettel%20%231&amp;showFlipBtn=true&amp;layout=http%3A%2F%2Fskin.issuu.com%2Fv%2Flight%2Flayout.xml" /><param name="allowfullscreen" value="true"/><param name="menu" value="false"/><embed src="http://static.issuu.com/webembed/viewers/style1/v1/IssuuViewer.swf" type="application/x-shockwave-flash" style="width:500px;height:340px" flashvars="mode=embed&amp;documentId=100225232652-a92e98a3ccaf4004aec3396f64ecc253&amp;docName=denkzettel__1&amp;username=unsereuni&amp;loadingInfoText=denkzettel%20%231&amp;showFlipBtn=true&amp;layout=http%3A%2F%2Fskin.issuu.com%2Fv%2Flight%2Flayout.xml" allowfullscreen="true" menu="false" /></object></p>
<p>Die französische Version findet ihr hier: <a href="http://issuu.com/unsereuni/docs/denkzettel_1_f_x3" target="_blank">indisciplinarité #1</a></p>
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		<title>Besetzung in Brighton Es geht weiter</title>
		<link>http://www.unsereuni.ch/weitere/besetzung-in-brighton-es-geht-weiter/</link>
		<comments>http://www.unsereuni.ch/weitere/besetzung-in-brighton-es-geht-weiter/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 13:42:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>basel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weitere]]></category>
		<category><![CDATA[front]]></category>

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		<description><![CDATA[Nein die Studenten Bewegung ist noch lange nicht zu Ende. Hat es erst angefangen? Hier eine Nachricht die uns von Brighton GB erreicht hat:
http://defendsussex.wordpress.com/2010/02/08/occupation-statement-1/
Occupation Statement 1
We have occupied the top floor of Bramber House, University of Sussex, Brighton. There are 106 of us.
The decision to occupy has been taken after weeks of concerted campaigning during which [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nein die Studenten Bewegung ist noch lange nicht zu Ende. Hat es erst angefangen? Hier eine Nachricht die uns von Brighton GB erreicht hat:</p>
<p>http://defendsussex.wordpress.com/2010/02/08/occupation-statement-1/</p>
<h2><a title="Permanent Link: Occupation Statement 1" rel="bookmark" href="http://defendsussex.wordpress.com/2010/02/08/occupation-statement-1/">Occupation Statement 1</a></h2>
<p>We have occupied the top floor of Bramber House, University of Sussex, Brighton. There are 106 of us.</p>
<p>The decision to occupy has been taken after weeks of concerted campaigning during which the university management have repeatedly failed to take away the threat of compulsory redundancies and course cuts.</p>
<p>We recognise that an attack on education workers is an attack on us.</p>
<p>The room we have occupied is not a lecture theatre but a conference centre. As such, we are not disrupting the education of our fellow students; rather, we are disrupting a key part of management’s strategy to run the university as a profitable business.</p>
<p>They’re occupying everywhere in waves across California, New York, Greece, Croatia, Germany and Austria and elsewhere – and not only in the universities. We send greetings of solidarity and cheerful grins to all those occupation movements and everyone else fighting the pay cuts, cuts in services and jobs which will multiply everywhere as bosses and states try and pull out of the crisis.</p>
<p>But we are the crisis.</p>
<p>Profitability mean nothing against the livelihoods destroyed, lost homes, austerity measures, green or otherwise. We just heard we’ve increased ‘operational costs’ – they’d set out the building for a meeting and now they’ll have to do it again</p>
<p>We’ll show them “operational costs.”</p>
<p>Occupy again and again and again.</p>
<p>NO CUTS ANYWHERE.</p>
<p>THE UNIVERSITY IS A FACTORY. STRIKE. OCCUPY.</p>
<p>-All the occupiers of the 8th of February.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p>Unsere besten Wünsche und viel Kraft nach Brighton!<br />
Sie haben ein globales Bildungssystem geschaffen, nun ernten sie globalen Widerstand!</p>
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