Letztes Plenum vor Weihnachten
Heute Freitag 18.12. um 16h im Studicafe.
Traktanden und alles weitere auf dem Wiki oder heute um 16h im Studicafe. Bis dann.
Heute Freitag 18.12. um 16h im Studicafe.
Traktanden und alles weitere auf dem Wiki oder heute um 16h im Studicafe. Bis dann.
Die Bewegung UnsereUni lädt ein und zwar zu Konzert und DJ:
Am 26.12 in der Kulturvilla (Wettsteinallee 40)
Ab 20h VoKü
Ab 21.30h Konzert: ZISKA LOVIS
Danach Musik und Tanz mit Lilly-Rose
Ziska Lovis spielt melancholische Eigenkompositionen, Geschichten von seltsamen Gestalten und Momenten auf der Türschwelle. Lieder über Mäuse, Mädchen und Morgen, über den Tod auf Raten, den alltäglichen Sternenspaten. In der Waschküche. Die Leute trinken, reden und sterben.
Franziska Staubli singt deutsch, spielt Stromgitarre dazu und ihr Loopgerät assisitiert. Axel Vuille spielt Schlagzeug.
Das Mediencommunique für die Demo vom Samstag ist auf unserer Homepage www.unsereunizh.ch abrufbar.
Des Weiteren stellen wir euch noch die Veranstaltungen für nächste Woche vor:
Am Sonntag den 13. Dezember findet um ca.20 Uhr das Konzert von Moe&Shing im Pavillon HIM statt. Hintergründige Songs und explosive Gitarrenkünste, eloquent dargeboten: Das sind Moe&Shing. Die beiden Brüder stehen in der reichen Tradition des Berner Liedguts à la Mani Matter, veredeln den klassischen Mundart-Chanson aber mit starken Swing- und Reggae-Anleihen. Der typische Moe&Shing-Sound ergänzt die mal ironischen, mal melancholischen, zuweilen auch surreal-schrägen Texte aus der Feder von Dom Moe (oder Shing?) perfekt – “Eine wahrlich extraordinäre Mischung”, findet Sam Moe (oder Shing?).
Am Mittwoch den 16. Dezember um 16.15 Uhr kriegt unsereuni Besuch von Peter-Ulrich Merz-Benz, Professor an den Instituten für Soziologie und Philosophie an der Universität Zürich. Er wird unter dem Titel „Braucht es soziologische Bildung?“ über den Stand der Soziologie an der Uni Zürich sprechen. Damit ist die Diskussion eröffnet zur Entwicklung von Inhalten und Methoden am Institut, einerseits; Auswirkungen auf die Lehre im Zusammenhang mit der Reformierung der Hochschulen andererseits; und nicht zuletzt der Bewertung dieser beiden Aspekte in Perspektive auf die Idee von Soziologie als selbstbewusster, reflexiver und emanzipatorischer Praxis. Diskussion bis mindestens 18.30 Uhr, danach entweder Plenum im Theorieraum oder Weiterdenken bei Kaffe und Vodka in unserer DenkBar.
Bildung ist keine Ware – Grossdemo in Zürich – 12.12. um 14 Uhr
Besammlung beim Landesmuseum (Zürich)
UNSEREUNI Zürich präsentiert im Anschluss an die Demo
Tanzvergnügen vor der Uni mit der Band: Ben’s Odd Eye as a Pin(E)?
Infos: http://www.unsereunizh.ch
Für neuste Infos und kurzfristige Mobilisierungen von Unsere Uni Basel per SMS!
Sende eine SMS an die Nummer 9292
Text: GRUPPE START BASELUNSEREUNI (gross geschrieben)
du zahlst: 0.20 CHF/SMS
Zum Abmelden: Text: GRUPPE STOP BASELUNSEREUNI
Die Bewegung Unsere Uni Basel hat sich dazu entschlossen, dass Studicafé sowie den Raum 028 bis auf Weiteres für den kritischen Diskurs aller Studierenden offen zuhalten. Das Schreiben des Rektorats vom 2. Dezember 2009 wurde zur Kenntnis genommen. Wie bereits in der Absichtserklärung ausgeführt, wird der Raum für die anstehenden fünf Prüfungen hergerichtet und freigemacht, damit die Prüfungen unter ordentlichen Bedingungen durchgeführt werden können.
Um unseren Forderungen, im speziellem unserem Anliegen nach einem Raum, Nachdruck zu verleihen, finden am heutigen Abend vor der Aula eine Diskussionsrunde, ein Abendessen und ein Konzert statt.
Trotz der freiwilligen Räumung hat sich die Universitätsleitung nie ernsthaft dialogbereit gezeigt und völlig unzureichende Angebote unterbreitet. Wir konstatieren, dass die Universitätsleitung kein Interesse an kritischen Stimmen innerhalb der Universität hat.
Europaweit sind über 70 Unis besetzt! In zahlreichen Ländern protestieren Zehntausende gegen die mit dem Bolognasystems verbundene Verschulung des Studiums. Für mehr Mitbestimmung und für freien Zugang zur Hochschulbildung!
Ein eigenes Studicafé!
Vergangenen November haben wir die Aula der Universität Basel besetzt um auf unsere Anliegen aufmerksam zu machen. Mit dem Versprechen seitens des Rektorats, den Studierenden eine Räumlichkeit für ein selbstverwaltetes Studicafé zur Verfügung zu stellen, haben wir die Aula nach acht Tagen wieder freiwillig verlassen. Seither wird dieses Studicafé rege genutzt und hat als Plattfform zur Weiterentwicklung unserer Anliegen und den freien Austausch an Bedeutung gewonnen.
Dialog?
Doch unsere Kompromissbereitschaft hat sich nich ausgezahlt: Nach nicht einmal zwei Wochen haben wir seitens des Rektorats die Aufforderung erhalten, das Studicafé sowie den dazugehörigen Raum 028 wieder zu verlassen. Das Rektorat unternimmt alles, um zu verhindern, dass sich Studierende unabhängig organisieren.
Wir lassen uns nicht verbieten
Das Programm für morgen:
18:00 – Offene Diskussion: Studierendenproteste – Unibesetzung als politisches Mittel?
20:00 – Essen
Ab 21:00 – Konzerte