Aktionstag 5. März
#unsereuni Basel führt am Freitag, 5. März einen Aktionstag durch. Hier der Flyer:
#unsereuni Basel führt am Freitag, 5. März einen Aktionstag durch. Hier der Flyer:
Im Rahmen des Anderen Davos findet am Freitag den 29. Januar in der Aula der Uni Basel eine Veranstaltung zum Thema kritische Bildung statt.
Freitag, 29. Januar, 16 bis 18 Uhr
Kritische Universität – Uni von unten
Das Andere Davos findet an der Universität statt, oder: an einem öffentlichen Ort, der den Austausch erlaubt, einen Dialog über die Kritik eines Systems und über die Mobilisierungen gegen die sozialen Herrschafts- und Ausbeutungsverhältnisse zu führen. In diesem Rahmen geht es darum, das kritische und so genannte akademische Denken mit Erfahrungen von autonomen Bildungsprojekten von Frauen, MigrantInnen und Lohnabhängigen zu verbinden.
Daran werden teilnehmen: Franz Schultheis (Professor), „Welche Verbindung zwischen den kritischen Sozialwissenschaften und den sozialen Kämpfen?“; Ueli Mäder (Professor), „Warum findet das Andere Davos an der Universität Basel statt?“; Claudia Nogueira, Professorin an der Universidade Federal de Santa Catarina, (Brasilien), „Erfahrungen autonomer Bildung”; Avji Sirmoglu von Planet 13, Basel, „Die Bildung der Prekären“; Felipe Polania, Verein „Bildung für alle“ an der Autonomen Schule Zürich, „Schule als politische Aktion in der Flüchtlingsbewegung“; Teilnahme weiterer MigrantInnen, usw.
Des weiteren sind am anderen Davos Podien und Workshops mit folgenden Personen geplant:
Silvia Lazarte (Präsidentin der konstituierenden Versammlung Boliviens), Tariq Ali, Noam Chomsky (live Videointerview), einer Vertreterin der Bewegung der MigrantInnen in den USA, Gianni Frizzo von Officine Bellinzona, einer Vertreterin der Landlosenbewegung MST in Brasilien u.a.m.
Am Freitag Abend spielt die Gruppe Zisa um 22:30 im Keller.
Gratis übernachtungsplätze sind vor Ort vorhanden.
Ausführliches Programm für den 29./30. Januar auf : http://www.otherdavos.net/PDF/AutreDavosDe3xA4_k.pdf
Neue Maillingliste meldet euch hier an:
https://lists.immerda.ch/mailman/subscribe/unsereuni-basel
Wir senden über diese Maillinliste neuste Informationen zu weiteren Aktionen der unsereuni Basel Bewegung! Melde dich an und informiere dich!
Sie haben ein globales Bildungssystem geschaffen, jetzt ernten sie globalen Widerstand!
Heute Freitag 18.12. um 16h im Studicafe.
Traktanden und alles weitere auf dem Wiki oder heute um 16h im Studicafe. Bis dann.
Die Bewegung UnsereUni lädt ein und zwar zu Konzert und DJ:
Am 26.12 in der Kulturvilla (Wettsteinallee 40)
Ab 20h VoKü
Ab 21.30h Konzert: ZISKA LOVIS
Danach Musik und Tanz mit Lilly-Rose
Ziska Lovis spielt melancholische Eigenkompositionen, Geschichten von seltsamen Gestalten und Momenten auf der Türschwelle. Lieder über Mäuse, Mädchen und Morgen, über den Tod auf Raten, den alltäglichen Sternenspaten. In der Waschküche. Die Leute trinken, reden und sterben.
Franziska Staubli singt deutsch, spielt Stromgitarre dazu und ihr Loopgerät assisitiert. Axel Vuille spielt Schlagzeug.
Bildung ist keine Ware – Grossdemo in Zürich – 12.12. um 14 Uhr
Besammlung beim Landesmuseum (Zürich)
UNSEREUNI Zürich präsentiert im Anschluss an die Demo
Tanzvergnügen vor der Uni mit der Band: Ben’s Odd Eye as a Pin(E)?
Infos: http://www.unsereunizh.ch
Für neuste Infos und kurzfristige Mobilisierungen von Unsere Uni Basel per SMS!
Sende eine SMS an die Nummer 9292
Text: GRUPPE START BASELUNSEREUNI (gross geschrieben)
du zahlst: 0.20 CHF/SMS
Zum Abmelden: Text: GRUPPE STOP BASELUNSEREUNI
Das Nächste Plenum findet am Donnerstag im neuen Studicafé um 18:00 statt.
Ab heute sind die Wahlen für den Studierendenrat im Phil 1. Wir wollen die Strukturen umkrempeln, die Skuba aktiver, politischer und aussagekräftiger gestalten. Lasst uns die Universitätsdichtung (unter anderem von Partizipation und Mitbestimmung) Wahrheit werden!
Wählt Rahel Locher, Sven Bösiger, Tina Bopp, Ulrieke Kiessling, Katharina Hermann und Michael Probst!
Online unter:
www.skuba.ch/onlinewahl
Die Bewegung Unsere Uni Basel hat sich dazu entschlossen, dass Studicafé sowie den Raum 028 bis auf Weiteres für den kritischen Diskurs aller Studierenden offen zuhalten. Das Schreiben des Rektorats vom 2. Dezember 2009 wurde zur Kenntnis genommen. Wie bereits in der Absichtserklärung ausgeführt, wird der Raum für die anstehenden fünf Prüfungen hergerichtet und freigemacht, damit die Prüfungen unter ordentlichen Bedingungen durchgeführt werden können.
Um unseren Forderungen, im speziellem unserem Anliegen nach einem Raum, Nachdruck zu verleihen, finden am heutigen Abend vor der Aula eine Diskussionsrunde, ein Abendessen und ein Konzert statt.
Trotz der freiwilligen Räumung hat sich die Universitätsleitung nie ernsthaft dialogbereit gezeigt und völlig unzureichende Angebote unterbreitet. Wir konstatieren, dass die Universitätsleitung kein Interesse an kritischen Stimmen innerhalb der Universität hat.