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		<title>Globale Aktionswelle</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 14:54:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein internationales Netzwerk von BildungsaktivistInnen kündigt für den Herbst 2010 gemeinsame Proteste an. Aktive aus aller Welt veranstalten morgen im Zuge des „Day of United Symbolic Actions“ Aktivitäten gegen die zunehmende Privatisierung öffentlicher Bildung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein internationales Netzwerk von BildungsaktivistInnen kündigt für den Herbst 2010 gemeinsame Proteste an. Aktive aus aller Welt veranstalten morgen im Zuge des „Day of United Symbolic Actions“ Aktivitäten gegen die zunehmende Privatisierung öffentlicher Bildung.</strong></p>
<p>Im Oktober und   November 2009 gab es bereits massenhaften Protest gegen die zunehmende  Privatisierung öffentlicher Bildung, den &#8220;Bologna-Prozess&#8221; und die damit  verbundenen Probleme, sowie  für freie und emanzipatorische Bildung mit  uneingeschränktem Zugang für alle!</p>
<p>Die letzten   Monate wurden genutzt, um das weltweite Netzwerk zwischen den  BildungsaktivistInnen zu stärken und deutlich zu machen, dass alle  Gruppen erfolgreicher ihrem Bestreben  sein werden, wenn sie sich auf  globaler Ebene vereinen. Schließlich sind  die Probleme in großem Ausmaß  identisch.</p>
<p>Das   „International Student Movement“ ist eine unabhängige Plattform, die  sich zahlreicher Internetwerkzeuge bedient, um einen umfassenden  Informationsfluss und die allgemeine Kommunikation zwischen  AktivistInnen in Australien, Nepal, den USA, Puerto Rico, Großbritannien  und anderswo auf der Welt zu ermöglichen.</p>
<p>Hunderte   Menschen aus vielen verschiedenen Regionen der Welt, die sich mit dem  Zustand von Bildung  auseinandersetzen, fanden sich an der  Ruhr-Universität in Bochum für den &#8220;<a href="http://educationcongress.eu/">European Education Congress</a>&#8221;  Ende März 2010 zusammen, um Visionen auszutauschen und Beziehungen über  staatliche Grenzen hinweg zu knüpfen. Der Kongress  zeigte wieder einmal  deutlich, dass die zunehmenden Kosten für den  individuellen Zugang zu  Bildung, Einschnitte in den Haushalten und eine Zunahme des Einflusses  von Wirtschaftsinteressen (durch extra aufgestellte Gremien &#8211; wie z.B.  den Hochschulrat) und eine kontinuierliche  Entdemokratisierung von  Bildungseinrichtungen – um nur einige zu nennen – bei weitem keine  Probleme sind die sich auf  die lokale oder nationale Ebene reduzieren  lassen – sondern tatsächlich  Menschen überall betreffen. Wie Mutiara  Ika, eine studentische Aktivistin in Indonesien, es  ausdrückt: „Der Einsatz für freie Bildung kennt einfach keine   Grenzen!“. Sie setzt fort: „Freie und emanzipatorische Bildung für alle  ist  eine grundsätzliche Voraussetzung für jede Gesellschaft, welche  sich  als demokratisch versteht.&#8221;.</p>
<p>Deshalb   beschlossen bildungsaktivistische Gruppen, bei ihren zukünftigen  Protesten vermehrt gemeinsam zu handeln. Als ersten Schritt beschlossen  sie, den 16. Juni als “Day of United Symbolic Actions” zu deklarieren.<br />
An diesem Tag werden Gruppen weltweit an zahlreichen Orten öffentlich   die im Herbst diesen Jahres anstehenden „Global Wave of Action for   Education“ ankündigen. Diese wird bereits in mehreren Ländern   vorbereitet und koordiniert. Den Startschuss für diese wird   voraussichtlich ein großer Aktionstag in den U.S.A. am 7. Oktober   darstellen. Anschließend wird es mit Besetzungen in Italien und darüber  hinaus zu einer größeren Dynamik in Europa  kommen. Zu bestimmten  Zeitpunkten werden sich auch Gruppierungen aus  Afrika, Asien und  anderswo einbringen.</p>
<p>Hier ist eine   Übersicht einiger Aktionen, die morgen als Teil des „Day of United  Symbolic Action“ stattfinden werden:</p>
<ul>
<li><strong>Deutschland</strong>:   In Dresden wird eine landesweite Demonstration stattfinden. Zu dieser  ruft ein  breites Bündnis auf, allen voran die Konferenz der  Studierendenschaft Sachsen.<br />
In Marburg (Hessen) werden  AktivistInnen ein Banner am Universitätsgebäude anbringen und zur  Teilnahme am “Global Wave of Action for Education” diesen Herbst  aufrufen.<br />
In Wilhelmshaven (Niedersachsen) inszenieren  AktivistInnen eine Kunstdarstellung, um die Nachricht der bevorstehenden  “global wave” in die  Öffentlichkeit zu tragen.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Indonesien</strong>:   Eine landesweite Organisation namens PEMPEBASAN mobilisiert für   Massenaktionen in zahlreichen Regionen, darunter Jakarta, Yogyakarta,  Ost-Kalimantan, Palu-Centre Sulawesi, Süd-Sulawesi, Madura-Ost-Java und  Temate-Nord-Maluku. Der Protest richtet sich dort zusätzlich gegen die   steigenden Preise für Elektrizität und Nahrung, sowie für freie  öffentliche Bildung.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Kosovo</strong>:  AktivistInnen der  NGO N’Solidaritet veranstalten eine symbolische Aktion vor der  Philosophischen Fakutät der Universität von Prishtina.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Nepal</strong>:   Die weltweite Nepalesische Studierendenorganisation (WNSO) wird ein  Programm für freie und emanzipatorische Bildung in der Hauptstadt  Kathmandu durchführen.<br />
Daran teilnehmen werden studentische  Vertretungen sowie des Bundes der LehrerInnen.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Philippinen</strong>:   Das &#8220;League of Filipino Students&#8221; (LFS) hält eine Protestaktion vor  dem Haus des Präsidenten in der Hauptstadt Manila ab. Sie protestieren gegen  die acht größten Belastungen der Jugend: 1. Erhöhung der   Studiengebühren, des Schulgeldes und anderer Gebühren, 2. Ein zu   geringer öffentlicher Haushalt für Bildung, 3. Kürzungen von   Klassenräumen und inadequate Ausstattung, 4. Starke Zunahme von   Abbrüchen auf allen Ebenen in Folge der finanziellen Belastung, 5. Die   zunehmende Demontierung von  Forschungs-, Entwicklungs-, und  Eigentumsrechten, 6. Exportorientierte  Lehrplan- und Arbeitspolitik, 7.  Schließung von Studierendenvertretungen  und Studierendenpublikationen,  8. Nicht durchsetzungsfähige  Regierungsbehörden.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Puerto Rico:</strong> Studierende der Universität Puerto Rico  (Campus Rio Piedras) werden ein älteres Haus besetzen und entsprechend  umgestalten. Ein Programm für den Tag ist schon ausgearbeitet.  Einzelheiten dazu auch <a href="http://www.facebook.com/event.php?eid=134295343248295">hier</a>.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Russland</strong>:   Eine Gruppe autonomer ArbeiterInnen mobilisiert LehrerInnen,  ArbeiterInnen und Angestellte in Bildungseinrichtungen, Eltern und  Studierende für einen spontanen Flashmob in St. Petersburg.<br />
Eine  weitere Gruppe, welche sich &#8220;Civil Initiative for Social Human Rights&#8221;  nennt wird ihre vierte Mahnwache und Straßentheater durchführen in  Samara. Ihre Aktionen richten sich auch gegen ein neulich  verabschiedetes Gesetz, welches den Weg für die Kommerzialisierung  öffentlich finanzierter Einrichtungen ebnet.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Schweiz</strong>:   Eine Gruppe namens “Unsere Uni”, hervorgegangen aus den Protesten im  vergangenem Herbst, führt in Bern als Teil des Aktionstages ein  Straßentheater auf.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Sierra  Leone</strong>: Wie in vielen anderen Ländern des Kontinents finden in<br />
Sierra Leone Aktionen und Ereignisse als Teil des “African Child’s Day”  statt, die von einem breiten Bündnis getragen werden. Das „National  Youth Coalition Student Assembly” organisiert Versammlungen, die beide  Aktionsrahmen miteinander verbinden.</li>
</ul>
<p>Weiter unten   finden Sie eine Liste mit Kontaktmöglichkeiten einiger Gruppen, die an  dem morgigen Aktionstag  teilnehmen werden. Kontaktiere Sie diese, um  weitere Einzelheiten zu  ihren lokalen Umständen zu erfahren.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p><strong>Um in   Zukunft aktuelle Neuigkeiten im Zusammenhang mit der „Global Wave of  Action for Education“ zu erhalten, können Sie den </strong><a href="http://www.edu-movement.org/en/newsletter/" target="_blank"><strong>Newsletter</strong></a><strong> abonieren [Inhalte   werden auf englisch versendet].</strong></p>
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		<title>denkzettel #2</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 09:24:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weitere]]></category>
		<category><![CDATA[front]]></category>

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		<description><![CDATA[Die zweite Ausgabe der unabhängigen Studierendenzeitschrift denkzettel ist erschienen. Du findest sie zu Semesterende an den beteiligten Unis Fribourg, Basel, Bern, Genf, Lausanne und Zürich.

Die französische Version findet ihr hier
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die zweite Ausgabe der unabhängigen Studierendenzeitschrift <em>denkzettel</em> ist erschienen. Du findest sie zu Semesterende an den beteiligten Unis Fribourg, Basel, Bern, Genf, Lausanne und Zürich.</p>
<p><object style="width:500px;height:340px" ><param name="movie" value="http://static.issuu.com/webembed/viewers/style1/v1/IssuuViewer.swf?mode=embed&amp;documentId=100527084544-5e066eb0f6134f4dbe5f740bd2515a44&amp;docName=denkzettel_2&amp;username=unsereuni&amp;loadingInfoText=denkzettel%20%232&amp;showFlipBtn=true&amp;layout=http%3A%2F%2Fskin.issuu.com%2Fv%2Flight%2Flayout.xml" /><param name="allowfullscreen" value="true"/><param name="menu" value="false"/><embed src="http://static.issuu.com/webembed/viewers/style1/v1/IssuuViewer.swf" type="application/x-shockwave-flash" style="width:500px;height:340px" flashvars="mode=embed&amp;documentId=100527084544-5e066eb0f6134f4dbe5f740bd2515a44&amp;docName=denkzettel_2&amp;username=unsereuni&amp;loadingInfoText=denkzettel%20%232&amp;showFlipBtn=true&amp;layout=http%3A%2F%2Fskin.issuu.com%2Fv%2Flight%2Flayout.xml" allowfullscreen="true" menu="false" /></object></p>
<p>Die französische Version <a title="indisciplinarité #2" href="http://issuu.com/unsereuni/docs/indisciplinarite" target="_blank">findet ihr hier</a></p>
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		<title>Declaration de solidaridad de Berna 2.0 (15.05.2010)</title>
		<link>http://www.unsereuni.ch/bern/declaration-de-solidaridad-de-berna-2-0-15-05-2010/</link>
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		<pubDate>Sat, 15 May 2010 19:13:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bern</dc:creator>
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		<description><![CDATA[COMUNICADO DE SOLIDARIDAD
PARA DIFUSIÓN INMEDIATA
Contacto:
Movimiento  Unsereuni &#8211; bern@unsereuni.ch                                                                              Berna, 15 del mayo de 2010
Nosotr@s, estudiantes del  movimiento &#8220;unsereuni&#8221; (nuestra uni) de la Universidad de Berna, Suiza,  condenamos enérgicamente la estrategia de escalada de violencia que  emplean el presidente de la Universidad de Puerto Rico (UPR), la Junta  de Síndicos, la [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>COMUNICADO DE SOLIDARIDAD<br />
PARA DIFUSIÓN INMEDIATA</p>
<p>Contacto:<br />
Movimiento  Unsereuni &#8211; bern@unsereuni.ch                                                                              Berna, 15 del mayo de 2010</p>
<p>Nosotr@s, estudiantes del  movimiento &#8220;unsereuni&#8221; (nuestra uni) de la Universidad de Berna, Suiza,  condenamos enérgicamente la estrategia de escalada de violencia que  emplean el presidente de la Universidad de Puerto Rico (UPR), la Junta  de Síndicos, la rectoria interina Ana Guadalupe y el gobierno.</p>
<p>La  asamblea de l@s estudiantes, impulsada y financiada por la  administración universitaria, decidió anteayer (13 de mayo 2010) con una  inmensa mayoría que el estudiantado debía continuar la huelga. Ahora  los administradores de la Universidad y l@s polític@s se colocan en una  posición difícil y contradictoria: la democracia solo cuenta cuando es a  favor de sus posiciones.</p>
<p>Por directriz del superintendente José  Figueroa Sancha, un centenar de policías rodean el campus e impiden el  libre acceso al principal centro docente de Puerto Rico, donde los  manifestantes acampan desde finales de abril. El brazo coercitivo del  Estado impide la entrada de comida, agua y medicamentos a l@s  estudiantes. Incluso, han prohibido la entrada de un médico que acudía a  atender un estudiante.</p>
<p>Apoyamos las reivindicaciones que  persiguen l@s estudiantes. Sus reclamos, como los nuestros, son por una  educación pública superior liberadora.</p>
<p>Apoyamos la determinación  de la Asamblea General para que renuncien inmediatamente los directivos  de la Universidad (rectora interina Ana Guadelupe y presidente José De  la Torre) por sus estilos antidemocráticos, autoritarios y antihumanos.</p>
<p>Exigimos  a que la Universidad respete la decisión democrática de l@s estudiantes  en continuar la huelga y los exhortamos a que se sienten a negociar de  buena voluntad.</p>
<p>Exhortamos al gobernador y a la legislatura de  Puerto Rico a que renuncien a la violencia contra l@s estudiantes y la  población.</p>
<p>Exigimos a la Policía de Puerto Rico que dejen en paz a  l@s estudiantes, su fuerza bruta no callará sus voces.</p>
<p>En  solidaridad con l@s estudiantes en huelga en Puerto Rico y en todas  partes del mundo,<br />
¡venceremos!,</p>
<p>unsereuni bern</p>
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		<title>Berlinska Droha an unsereruni</title>
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		<pubDate>Sat, 08 May 2010 09:42:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cedric</dc:creator>
				<category><![CDATA[Basel]]></category>
		<category><![CDATA[Weitere]]></category>

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		<description><![CDATA[Freitag 14. Mai Konzert mit Berlinska Droha http://www.myspace.com/berlinskadroha
Im Engelhofkeller beim slawischen Seminar (Nadelberg 4) in Basel.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Freitag 14. Mai Konzert mit Berlinska Droha <a title="Berlinska Droha" href="http://www.myspace.com/berlinskadroha">http://www.myspace.com/berlinskadroha</a></p>
<p>Im Engelhofkeller beim slawischen Seminar (Nadelberg 4) in Basel.</p>
<p><a href="http://www.unsereuni.ch/wp-content/uploads/2010/05/Berlinska-droha-FlyerII.jpeg"><img class="alignleft size-medium wp-image-947" title="Berlinska droha FlyerII" src="http://www.unsereuni.ch/wp-content/uploads/2010/05/Berlinska-droha-FlyerII-219x300.jpg" alt="" width="438" height="600" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Solidaridad internacional con los estudiantes de la iupi</title>
		<link>http://www.unsereuni.ch/bern/solidaridad-internacional-con-los-estudiantes-de-la-iupi/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 18:03:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bern]]></category>

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		<description><![CDATA[Saludos compañer@s de Puerto Rico
Nosotr@s, l@s estudiantes del movimiento “unsereuni” (“nuestra uni”)  de  la Universidad de Berna, Suiza, queremos expresar nuestra total   solidaridad con l@s estudiantes en huelga de Río Piedras de la   Universidad de Puerto Rico.
Ante las nuevas medidas que ha decidido llevar a cabo la  administración [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Saludos compañer@s de Puerto Rico</p>
<p>Nosotr@s, l@s estudiantes del movimiento “unsereuni” (“nuestra uni”)  de  la Universidad de Berna, Suiza, queremos expresar nuestra total   solidaridad con l@s estudiantes en huelga de Río Piedras de la   Universidad de Puerto Rico.</p>
<p>Ante las nuevas medidas que ha decidido llevar a cabo la  administración  de la universidad, creemos que nuestro deber es apoyar  las exigencias  estudiantiles para detener los recortes salariales de  los profesores así  como su oposición al aumento de los gastos de  matrícula. Apoyamos y  compartimos su lucha por una educación que debe  ser crítica y  emancipatoria, una educación que debe ser para todos y  que debe  beneficiar los intereses del pueblo y no dedicarse a favorecer  los  intereses de determinadas empresas.</p>
<p>Aunque la distancia que separa a nuestros dos países sea tan grande,   nuestras ilusiones, nuestras ideas y pensamientos en estos importantes   momentos están al lado de nuestr@s compañer@s en Puerto Rico.</p>
<p>¡Solidaridad con l@s estudiantes de Puerto Rico!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>forum uni21</title>
		<link>http://www.unsereuni.ch/zurich/forum-uni21/</link>
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		<pubDate>Sun, 02 May 2010 13:50:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zürich]]></category>
		<category><![CDATA[front]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Freitag, 7. Mai findet in Zürich ein von #unsereuni mitorganisiertes Forum über Bildung statt. Hier der Flyer mit Programm:
Weitere Infos findet ihr unter uni21.unsereuni.ch
Open publication - Free publishing - More unsereuni
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag, 7. Mai findet in Zürich ein von #unsereuni mitorganisiertes Forum über Bildung statt. Hier der Flyer mit Programm:</p>
<p>Weitere Infos findet ihr unter <a title="forum uni21" href="http://uni21.unsereuni.ch" target="_self">uni21.unsereuni.ch</a></p>
<p><div><object style="width:500px;height:400px" ><param name="movie" value="http://static.issuu.com/webembed/viewers/style1/v1/IssuuViewer.swf?mode=embed&amp;documentId=100503225303-95ec044dbda146a4b8570951f8478bf6&amp;docName=forum_uni21&amp;username=unsereuni&amp;loadingInfoText=forum%20uni21&amp;showFlipBtn=true&amp;layout=http%3A%2F%2Fskin.issuu.com%2Fv%2Flight%2Flayout.xml&amp;viewMode=presentation" /><param name="allowfullscreen" value="true"/><param name="menu" value="false"/><embed src="http://static.issuu.com/webembed/viewers/style1/v1/IssuuViewer.swf" type="application/x-shockwave-flash" style="width:500px;height:400px" flashvars="mode=embed&amp;documentId=100503225303-95ec044dbda146a4b8570951f8478bf6&amp;docName=forum_uni21&amp;username=unsereuni&amp;loadingInfoText=forum%20uni21&amp;showFlipBtn=true&amp;layout=http%3A%2F%2Fskin.issuu.com%2Fv%2Flight%2Flayout.xml&amp;viewMode=presentation" allowfullscreen="true" menu="false" /></object><div style="width:500px;text-align:left;"><a href="http://issuu.com/unsereuni/docs/forum_uni21?mode=embed&amp;layout=http%3A%2F%2Fskin.issuu.com%2Fv%2Flight%2Flayout.xml&amp;viewMode=http://issuu.com/unsereuni/docs/forum_uni21?mode=embed&amp;layout=http%3A%2F%2Fskin.issuu.com%2Fv%2Flight%2Flayout.xml" target="_blank">Open publication</a> - Free <a href="http://issuu.com" target="_blank">publishing</a> - <a href="http://issuu.com/search?q=unsereuni" target="_blank">More unsereuni</a></div></div></p>
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		<title>Autonomen Schule Zürich und des Bleiberecht-Kollektivs Zürich</title>
		<link>http://www.unsereuni.ch/weitere/autonomen-schule-zurich-und-des-bleiberecht-kollektivs-zurich/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 19:36:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>basel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weitere]]></category>
		<category><![CDATA[front]]></category>

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		<description><![CDATA[M E D I E N M I T T E I L U N G des Vereins Bildung für Alle, der
Autonomen Schule Zürich und des Bleiberecht-Kollektivs Zürich
Zürich, 19. April 2010
AUTONOME KULTUR UND BILDUNG STATT REPRESSION UND KNÄSTE
In der Nacht auf Montag, 19. April wurde die Baracke an der Hohlstrasse
170 auf dem Güterbahnhof-Gelände besetzt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>M E D I E N M I T T E I L U N G des Vereins Bildung für Alle, der<br />
Autonomen Schule Zürich und des Bleiberecht-Kollektivs Zürich</p>
<p>Zürich, 19. April 2010</p>
<p>AUTONOME KULTUR UND BILDUNG STATT REPRESSION UND KNÄSTE</p>
<p>In der Nacht auf Montag, 19. April wurde die Baracke an der Hohlstrasse<br />
170 auf dem Güterbahnhof-Gelände besetzt und neu belebt. Das Gebäude<br />
steht seit mehr als einem Jahr leer. Es wird per sofort für verschiedene<br />
Bildungs- und Kulturprojekte neue Heimat sein, die zurzeit durch die<br />
Stadt wandern.</p>
<p>Die Besetzer_innen stellen den befreiten Raum unter anderem dem Verein<br />
Bildung für Alle zu Verfügung. Seit mehr als einem Jahr besuchen dort<br />
rund hundert illegalisierte Flüchtlinge und Migrant_innen, aber auch<br />
Asylbewerber_innen, deren Antrag noch im Verfahren ist, drei Mal die<br />
Woche Deutschkurse. Es sind Menschen, denen der Weg zur Bildung und<br />
Selbstbestimmung vom Bund und Kanton aktiv verweigert wird.<br />
Ebenso wird die Baracke mit verschiedenen autonomen Kultur- und<br />
Bildungsanlässen belebt werden. Bereits heute Nachmittag wird die erste<br />
Veranstaltung der neuen Autonomen Schule Zürich stattfinden, ein Vortrag<br />
über Gastfreundschaft. Ebenso werden die Teilnehmenden des Deutschkurses<br />
ihr neues Heim besichtigen.</p>
<p>Millionen für die Bedürfnisse der Mächtigen ? einst und jetzt</p>
<p>Auf dem Gelände des Güterbahnhofs soll das neue Polizei- und<br />
Justizzentrum (PJZ) gebaut werden. Der Kanton will für diesen<br />
Polizeipalast 630 Millionen Franken ausgeben. Ein in Beton gegossenes<br />
Symbol einer Politik, die von Ausgrenzung und Repression gezeichnet ist.<br />
Ein Symbol einer Politik auch, die autonome Projekte immer stärker<br />
einschränkt. Beispiele dafür sind die gewaltsame Räumung der Autonomen<br />
Schule Zürich (ASZ), die Sabotierung des Jugend Squat an der<br />
Wehntalerstrasse (beides im Januar) und der Abriss des Autonomen<br />
Kulturzentrums an der Kalkbreitestrasse 4 im März.</p>
<p>Vor 30 Jahren verteilten die Mächtigen Millionen für das Opernhaus,<br />
Symbol der Elitekultur, und räumten das Autonome Jugend Zentrum. Heute<br />
bauen sie Repressionspaläste und räumen und vertreiben autonome Kultur<br />
und Bildungsprojekte. Ebenso wie vor 30 Jahre bleibt uns nichts anders<br />
übrig, als Widerstand zu leisten. Und das tun wir.</p>
<p>Wie vor 30 Jahren: Wir wehren uns</p>
<p>Wir wehren uns gegen eine Stadt der Reichen, gegen die Gentrifizierung<br />
von Stadtkreisen wie dem Kreis 4 und 5 , gegen die ständige<br />
Schikanierung von Migrant_innen, gegen die alltäglichen und<br />
willkürlichen Personenkontrollen, gegen die Illegalisierung und<br />
Kriminalisierung von Flüchtlingen und gegen rassistische<br />
Pauschalisierungen, wie sie kürzlich von Alain Du Bois?Reymond, Direktor<br />
des Bundesamt für Migration, in einem Interview gemacht wurden.</p>
<p>Wir setzen uns ein für eine Gesellschaft ohne Ausgrenzung, für eine<br />
Stadt, in der verschiedene Welten machbar sind, eine Stadt ohne Polizei<br />
in jeder Ecke. Wir setzen uns ein für Solidarität, für eine natur- und<br />
menschfreundliche Stadt, für Schulen und Kinderkrippen, für das Recht<br />
auf Bildung, auf Migration und auf Asyl.</p>
<p>Es gibt viel zu tun. Wir bleiben dran ? in unserem neuen Zuhause an der<br />
Hohlstrasse 170.</p>
<p>Die Autorität ist angreifbar, die Utopie ist machbar.</p>
<p>Medienkontakt: 076 387 28 70<br />
<a href="http://service.gmx.net/de/cgi/g.fcgi/mail/new?CUSTOMERNO=19043501&amp;t=de2133466476.1271705487.744f26bd&amp;to=info%40bildung-fuer-alle.ch">info@bildung-fuer-alle.ch</a></p>
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		<title>Vorbereitungstreffen zum &#8220;FORUM UNI-21&#8243;</title>
		<link>http://www.unsereuni.ch/basel/vorbereitungstreffen-zum-forum-uni-21/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 13:21:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Basel]]></category>

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		<description><![CDATA[Di. 6. April 2010, 18 Uhr, im Studicafe Basel
Morgen treffen wir uns zur gemeinsamen Diskussion über das &#8220;FORUM UNI-21&#8243; . Thema ist:
Wie wir uns die Hochschulen des 21. Jahrhunderts vorstellen.
Gerne möchten wir auch diejenigen ansprechen, die in letzter Zeit nicht mehr allzu oft an den Treffen waren. Kommt und diskutiert mit, bringt euch ein und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Di. 6. April 2010, 18 Uhr, im Studicafe Basel</p>
<p>Morgen treffen wir uns zur gemeinsamen Diskussion über das &#8220;FORUM UNI-21&#8243; . Thema ist:<br />
Wie wir uns die Hochschulen des 21. Jahrhunderts vorstellen.</p>
<p>Gerne möchten wir auch diejenigen ansprechen, die in letzter Zeit nicht mehr allzu oft an den Treffen waren. Kommt und diskutiert mit, bringt euch ein und helft mit eine Universität zu denken, die wirkliche Alternativen zeichnet, damit die Zukunft unserer Uni nicht den HochschulmanagerInnen überlassen wird.</p>
<p>Die, die morgen nicht ans Plenum kommen können (sowie auch diejenigen, die da sein werden), bitten wir, in Kurztexten ihr Anliegen oder ihre Vision zu formulieren (An: unsereuni@immerda.ch oder hier als Kommentar). So kommt möglicherweise ein reichhaltiges Kaleidoskop von Ideen zusammen, mit dem wir die Vielfalt der Diskussion über Alternativen dokumentieren können. Keine Klagemauer, sondern ein Strauss von Ideen, die wir aufgreifen können, um über die Hochschulen von morgen zu diskutieren.</p>
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		<title>bern: sub ist gerettet!?</title>
		<link>http://www.unsereuni.ch/bern/bern-sub-ist-gerettet/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 16:37:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bern]]></category>
		<category><![CDATA[front]]></category>

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		<description><![CDATA[die &#8220;motion fuchs&#8221; wurde heute im grossrat mit 64:58 stimmen abgelehnt. dies ist ein knappes ergebnis und erlaubt uns nur ein erstes durchatmen. herr fuchs hat bereits angedroht, dass er eine zweite abstimmung in der 2. lesung wünscht. die diskussion fand ganz am schluss statt und obwohl sp und grüne bemüht waren, dass möglichst alle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span>die &#8220;motion fuchs&#8221; wurde heute im grossrat mit 64:58 stimmen abgelehnt. dies ist ein knappes ergebnis und erlaubt uns nur ein erstes durchatmen. herr fuchs hat bereits angedroht, dass er eine zweite abstimmung in der 2. lesung wünscht. die diskussion fand ganz am schluss statt und obwohl sp und grüne bemüht waren, dass möglichst alle parteimitglieder anwesend sind, haben einige gefehlt. zudem verlassen die psa-mitglieder den rat meist um 15.30 uhr, d.h. sie waren bei der abstimmung ebenfalls nicht dabei.<br />
der vorstoss bezüglich bandbreite des politischen engagements (nur noch bildungspolitik) der von der kommission kommt und von frau stalder (fdp) verfasst wurde, wird morgen diskutiert. frau stalder versuchte mit diesem vorstoss ihre partei-kolleginnen einen kompromiss zu unterbreiten, damit sich diese für eine automatische mitgliedschaft äussern. dies ist ihr nur bedingt gelungen, aber den vorstoss kann sie trotzdem nicht zurückziehen, da sie sonst als unglaubwürdig dastehen würde. sie ist jedoch dazu bereit, die genaue ausformulierung mit der sub noch zu diskutieren, dies weil sie von der sub darauf hingewiesen wurde, dass gem. der auslegung von herr tschannen, der handlungsspielraum sehr eng wäre. herr küenzi hat ebenfalls eine auslegung präsentiert (beide mündlich, bei einem sub-anlass, an den die grossräte eingeladen waren), die sich deutlich genereuser zeigt, als diejenige von tschannnen.<br />
</span></p>
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		<title>DEMOAUFRUF &#8211; Gemeinsam gegen die Repressions- und Ausgrenzungsmaschinerie!</title>
		<link>http://www.unsereuni.ch/zurich/914/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 11:46:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zürich]]></category>
		<category><![CDATA[front]]></category>

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		<description><![CDATA[DEMOAUFRUF
Ausführlicher Demoaufruf unter:
http://www.bleiberecht.ch/wp-content/uploads/2010/03/aufruf-20-maerz.pdf
Gemeinsam gegen die Repressions- und Ausgrenzungsmaschinerie!
20. März 2010
Besammlung: 14.00 Uhr beim Landesmuseum
Schlusskundgebung auf dem Helvetiaplatz
Repression und Ausgrenzung gegenüber allem, was vom neoliberalen
Mainstream abweicht, wird in der Schweiz immer mehr die Regel.
Betroffen sind die unterschiedlichsten Bevölkerungsgruppen:
Migrant_innen, Arbeitslose, IV- und Sozialhilfebezüger_innen,
Hausbesetzer_innen, autonome Bildungskreise und Selbstbestimmung
fordernde Studierende. Gesetzesverscha?rfungen gegen Flüchtlinge,
Polizeigewalt, die Räumung nicht kommerziell orientierter Freiräume,
Überwachung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>DEMOAUFRUF<br />
Ausführlicher Demoaufruf unter:</p>
<p>http://www.bleiberecht.ch/wp-content/uploads/2010/03/aufruf-20-maerz.pdf</p>
<h2><strong>Gemeinsam gegen die Repressions- und Ausgrenzungsmaschinerie!</strong></h2>
<p><strong>20. März 2010<br />
Besammlung: 14.00 Uhr beim Landesmuseum</strong><br />
Schlusskundgebung auf dem Helvetiaplatz</p>
<p>Repression und Ausgrenzung gegenüber allem, was vom neoliberalen<br />
Mainstream abweicht, wird in der Schweiz immer mehr die Regel.<br />
Betroffen sind die unterschiedlichsten Bevölkerungsgruppen:<br />
Migrant_innen, Arbeitslose, IV- und Sozialhilfebezüger_innen,<br />
Hausbesetzer_innen, autonome Bildungskreise und Selbstbestimmung<br />
fordernde Studierende. Gesetzesverscha?rfungen gegen Flüchtlinge,<br />
Polizeigewalt, die Räumung nicht kommerziell orientierter Freiräume,<br />
Überwachung und Fichierungen bis hin zu DNA-Entnahmen dienen der<br />
Ausgrenzung und Isolierung von Menschen, die Ungerechtigkeit erfahren<br />
oder an reellen Alternativen arbeiten. Mit derartigen<br />
Isolationsstrategien wird die Solidarität unter Anders- und<br />
Weiterdenkenden systematisch zu verhindern versucht. Gleichzeitig wird<br />
durch deren Kriminalisierung von drängenden Problemen abgelenkt. So<br />
werden die Ursachen der Wirtschaftskrise von Politik und Medien unter<br />
den Tisch gekehrt. Tatsache ist: immer mehr Menschen leben unter dem<br />
Existenzminimum, während 3 Prozent (!) der Steuerpflichtigen in der<br />
Schweiz über mehr als die Hälfte des gesamten Vermögens verfügen.<br />
Jugendliche finden keine Lehrstellen, universitäre Bildung wird von<br />
Grosskonzernen geformt, in Zürich herrscht Wohnungsnot bei<br />
gleichzeitig etlichen Luxusneubauten. Während Konzerne globalisiert<br />
werden, werden auf der Bevölkerungsebene Nationalismus und Rassismus<br />
geschürt.</p>
<p>Wir demonstrieren heute, weil wir uns nicht zu «Minderheiten»<br />
abstempeln lassen. Wir repräsentieren unterschiedlichste Ideen,<br />
Herkünfte und Ziele, aber wehren uns gemeinsam und verstärkt gegen die<br />
Isolationsstrategien, die wir erfahren. Wir lassen uns nicht<br />
marginalisieren: wir befinden uns mitten in der Gesellschaft und<br />
thematisieren aktuellste Probleme, die von der offiziellen Politik<br />
verschwiegen werden. Wir leben Solidarität und beleben damit eine<br />
neue, andere Welt, in der Menschen mehr zählen als Profite. Wir wollen<br />
ein menschenwürdiges Leben für alle, ein Bleiberecht für alle,<br />
Lehrstellen für Jugendliche (auch Sans-Papiers!) und günstige<br />
Wohnungen überall in der Stadt sowie eine offene und kritische<br />
Universität.</p>
<p>Wir laden alle herzlich ein, sich dem (bewilligten) Demonstrationszug<br />
anzuschliessen.</p>
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